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Die neuen Oberflächen der RAPID® Serie

Schon heute fit für die Zukunft

Die neuen Oberflächen der RAPID® Serie -
Auf Grund der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 Artikel 33 (siehe auch unsere Stellungnahme 08/2016) haben wir in den letzten Monaten mit Hochdruck an Alternativen zu den aktuellen Beschichtungen gearbeitet.
Diese Bemühungen haben dazu geführt, dass wir eine neue Palette an Oberflächen in unserer Premiumlinie RAPID® ab sofort anbieten. Unsere in der RAPID® Linie verwendeten Oberflächen sind: YellWin, Bluewin, RedWin und Zink-Nickel.
Welche Oberfläche Sie bei welchem Produkt finden können Sie der Grafik unten entnehmen. Doch was bedeuten diese Bezeichnungen nun konkret und was sagen die Zahlen dahinter aus?

Die unterschiedlichen Bezeichnungen unserer Oberflächen

Die neuen Oberflächen der RAPID® Serie -
YellWin: Ist eine gelbliche Oberfläche welche nun anstatt der gelb verzinkten Beschichtung zum Einsatz kommt.

BlueWin: Ist unsere neue Bezeichnung für alle blau verzinkten Oberflächen.

RedWin: Ist eine rote verzinkte Oberfläche - die Farbe ROT markiert in unserem Haus eine spezielle Serie und ist unmittelbar mit dem Holz-Beton-Verbundsystem verbunden.

Die Zahlen am Ende der Bezeichung geben eine Orientierung im Bezug auf den Salzsprühtest welchen wir alle unsere Produkte unterziehen. Wobei die Zahl die Stunden im Salzsprühtest nach Stunden bis Rotrost angibt. Salzsprühtest (auch „Salzsprühnebelprüfung") ist eine standardisierte Prüfung für die Bewertung der Korrosionsschutzwirkung organischer Beschichtungen, metallischer Überzüge oder chemischer bzw. physikalischer Oberflächenbehandlungen. Verschiedene nationale oder internationale Normen (z.B. ASTM B117, DIN EN ISO 9227) regeln die Durchführung der Prüfung. Die Prüfstücke werden unter normierten Bedingungen in einer Prüfkammer positioniert, in der eine gesprühte Salzlösung (normalerweise eine Lösung von Natriumchlorid) auf die Prüfkörper einwirkt. Die Prüfung wird häufig so lange kontinuierlich durchgeführt, bis eine hinreichende Differenzierung zwischen den Prüfkörpern erreicht oder eine vorher festgelegte Prüfungsdauer erreicht ist. Diese kann wenige Stunden bis einige tausend Stunden betragen. Am Ende der Prüfdauer werden die an den Prüfkörpern aufgetretenen Korrosionserscheinungen bewertet, z. B. nach Rostgrad, Blasengrad und korrosiver Unterwanderung organischer Beschichtungen.